Umkehrosmose

Umkehr-Osmose: Moderne Technik in der

Tangentialfluss-Filtration



Seit vielen Jahren werden Umkehr-Osmose-Anlagen in der Wasseraufbereitung eingesetzt. Die ständige Weiterentwicklung der Modultechnik hat uns heute auf einen Stand gebracht, wo die Umkehr-Osmose-Technik in vielen Bereichen zur Aufbereitung von voll- oder teilentsalztem Wasser als Stand der Technik eingesetzt wird.

EnviroDTS Umkehr-Osmose-Anlagen zeichnen sich durch die optimale Anpassung an die Bedürfnisse des Kunden aus. Durch die Stufung der Module im Permeat- und Konzentratbereich der Anlagen sowie durch den Einsatz der unterschiedlichen Modulvarianten können EnviroDTS Umkehr-Osmosen heute eine wichtige Rolle beim Reduzieren von Betriebskosten spielen. Die Abwassermengen bei EnviroDTS Umkehrosmoseanlagen erreichen heute nur noch den Bereich von 10 – 15 % des Zulaufwassers.

Die genaue Steuerung und Überwachung der Betriebsvorgänge bei der Umkehr-Osmose führt zur sicheren und exakten Einhaltung der gewünschten Wasserqualität. Hierbei werden Leitfähigkeiten von bis zu 0,3 µs/cm erreicht.

In der Regel werden immer Gruppen von Modulbänken aufgestellt, die einzeln zu- und abgeschaltet werden können, damit für die verschiedenen Betriebszustände immer die richtige Wassermenge zur Verfügung steht.

 

Es stehen drei Standard Baugruppen zur Verfügung.
Alle mit Antiscaling-Dosierung, zweistufig mit Konzentratstufe ausgerüstet und gesteuert über eine Siemens SPS mit Touch-Panel:

 

  • BLUE-LINE       100–1200l/h
  • ECO-LINE 40   1400–2400l/h
  • ECO-LINE 80   2500–10000l/h

Anlagenbeispiele:

 


Zweistufige Umkehr-Osmose mit Konzentratstufe
und Membrantgasung,
Typ ECO-LINE mit 8m³/h,
PD-energy GmbH, Bitterfeld-Wolfen

 


Zweistufige Umkehr-Osmose mit Konzentratstufe,
Typ ECO-LINE mit 10m³/h,
Daimler Benz, Sindelfingen